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Lyrik & Slam · by Jonas Schneider · 2026-10-29

Eigenes Gedicht: Novembermorgen

Der Nebel liegt wie Watte auf dem Feld, / die Krähen zählen leise ihre Schritte. / Ich trinke Kaffee, der zu schnell erkaltet, / und warte, dass der Tag mich um was bitte.

Ist noch roh, ich bin mir beim letzten Vers unsicher. Freue mich über ehrliches Feedback.

23 sparks · 4 comments

Comments

Lena Müller · 13 likes

Mir gefällt gerade das Unfertige am letzten Vers. Als würde der Tag tatsächlich noch nicht wissen, was er will

Mia Bauer · 0 likes

Oh, so hab ich das noch gar nicht gesehen. Vielleicht lass ich es

Felix Weber · 4 likes

Kaffee, der zu schnell erkaltet. Ja. Genau so fühlt sich November an

Cozy Otter · 2 likes

Die Krähen, die ihre Schritte zählen, ist ein wunderschönes Bild. Der letzte Vers stolpert ein bisschen, vielleicht „bitte“ ohne Reimzwang lösen?